Suchergebnisse für: Die zweite Revolution

Bremen in der deutschen Revolution von November 1918 bis zum März 1919. . In einem geschichtlichen Überblick v. Paul Müller u. Wilhelm Breves und in Aufsätzen v. Gerhard Heile u.a. Mit mehreren Bildtafeln. Bremen, Leuwer, 1919. Orig.-Halbleinen. 259 S, Breves, Wilhelm ...

Der durch die ungeheuren Schläge des Entente-Imperialismus einerseits und durch die zersetzende Wirkung der bolschewistischen Bewegung andererseits bewirkte Zusammenbruch des deutschen Imperialismus hat eine allgemeine Volksbewegung für den Frieden ausgelöst. Diese Volksbewegung ist im Begriff, zu einer Klassenbewegung zu werden. Die Träger dieser Entwicklung sind die Vertreter der bürgerlich-sozialdemokratischen Reaktion auf der einen Seite, auf ... Weiterlesen ... ...

Der Arbeiter- und Soldatenrat Bremen erblickt in der Einberufung einer Nationalversammlung nicht eine Befestigung, Vertiefung und Ausbreitung der Revolution, deren Ziel die sozialistische Republik ist, sondern ein gefährliches Hindernis für sie. Der Arbeiter- und Soldatenrat Bremen erklärt sich deshalb gegen die Einberufung einer Nationalversammlung, er fordert dagegen die Einberufung einer Vollversammlung von Vertretern der deutschen ... Weiterlesen ... ...

Tarifvertrag 1918 In einem ersten Abkommen vom 14. November erreichten die Bergarbeitergewerkschaften vom Zechenverband u. a. die Achtstundenschicht einschließlich Ein- und Ausfahrt. Bisher hatte die Arbeitszeit auf den Ruhrzechen unter Tage acht Stunden ausschließlich Ein- und Ausfahrt betragen. Angesichts der Tatsache, daß inzwischen eine Revolution stattgefunden hatte, war eine Verkürzung der Arbeitszelt um durchschnittlich eine halbe Stunde ... Weiterlesen ... ...

Wohl über keinen historischen Vorgang ist so viel gelogen worden wie über die deutsche Revolution von 1918. Drei Legenden insbesondere haben sich als zählebig bis zur Unausrottbarkeit erwiesen. Die erste ist besonders beim deutschen Bürgertum – auch heute noch – weit verbreitet. Sie besteht ganz einfach in der Leugnung der Revolution. Eine wirkliche Revolution, so ... Weiterlesen ... ...

„Wenn der Kaiser nicht abdankt, dann ist die soziale Revolution unvermeidlich. Ich aber will sie nicht, ja, ich hasse sie wie Sünde.“ So Friedrich Ebert am 7. November gegenüber dem Reichskanzler Max von Baden, der daraufhin nach Spa fährt, um den Kaiser zum Rücktritt zu bewegen. ...

Die Nachrichten aus Kiel riefen in der Regierung Unruhe und Panik hervor. Am 4. November telegraphierte Prinz Max von Baden an Generalleutnant Groener nach Spa, er möge so schnell wie möglich nach Berlin kommen. Der Kanzler wollte mit ihm, dem Ersten Generalquartiermeister, die militärische Lage und die Niederwerfung der revolutionären Bewegung beraten. Max von Baden ... Weiterlesen ... ...

Die Revolution begann am 3. November 1918 mit dem bewaffneten Aufstand der Matrosen in Kiel. Am 31. Oktober nachts war das III. Geschwader der Hochseeflotte nach Kiel zurückgekehrt. Noch vor dem Einlaufen in den Hafen hatte der Chef des Geschwaders, Admiral Kraft, erneut revolutionäre Matrosen verhaften lassen. Die Erbitterung der Matrosen wuchs weiter an. Am 1. ... Weiterlesen ... ...

Sitzung der Bremer Bürgerschaft Henke (USPD): Es wird die Zeit kommen, wo die Revolution auch an unsere Türen klopft. Einmal wird sie kommen, ja, sie klopft schon jetzt an die Tür. Wir sehen kommen den Kampf der Arbeiter-Organisationen gegen die herrschenden Klassen. Ganz sicher, es wird auch bei uns zur Revolution kommen, und diese Revolution ... Weiterlesen ... ...

Die nachstehende Arbeit wurde im Sommer 1850, noch unter dem unmittelbaren Eindruck der eben vollendeten Kontrerevolution, in London geschrieben; sie erschien im 5. und 6. Heft der „Neuen Rheinischen Zeitung. Politisch-ökonomische Revue“, redigiert von Karl Marx, Hamburg 1850. – Meine politischen Freunde in Deutschland wünschen ihren Wiederabdruck, und ich komme ihrem Wunsche nach, da sie, ... Weiterlesen ... ...