Kategorie: Werke - Revolution

Reichswehr gegen Rote Armee

1920 erschien eine Broschüre mit dem Titel ,,Reichswehr gegen Rote Armee. Was im Ruhrgebiet geschah“, geschrieben von einem Redakteur der in Berlin erscheinenden SPD-Zeitung „Vorwärts“, Artur Zickler. Zickler wurde kurz nach dem Ende der revolutionären Bewegung von einer republikanischen Gesellschaft in Berlin gebeten, eine Informationsfahrt ins Ruhrgebiet zu unternehmen, Die Fahrt dauerte etwas länger als […]

| 1920


Reichswehr und Politik

Reichswehr und Politik 1918 – 1933, von Francis L. Carsten, 484 Seiten, Kiepenheuer & Witsch GmbH

| 2017


Revolution und Räterepublik in Bremen

In der Edition Suhrkamp erschien 1969 „Revolution und Räterepublik in Bremen“ , eine Sammlung von Dokumenten, Protokollen und Augenzeugenberichten , herausgegeben von Peter Kuckuck. Das Büchlein beginnt mit einer Einleitung, in der auf 26 Seiten ein Abriß der Geschichte der Räterepublik und ihrer Niederschlagung geboten wird. Den grössten Teil der Dokumentensammlung nehmen die Protokolle diverser […]

| 1969


Revolutionszeit 1918-1920 im Ruhrgebiet

Severing zeigt sich in seinem Buch erstaunlich un- bzw. falsch informiert nicht: nur über wichtige Vorgänge und Abläufe (z. B. über die Eroberung des westlichen Ruhrgebiets durch die bewaffneten Arbeiter), sondern auch über die Zusammenhänge und Triebkräfte der revolutionären Bewegung. Das veranlaßte Adolf Meinberg , ehemaliger Vorsitzender der KPD in Dortmund, 1922 aus der KPD […]

| 1927


Ruhrkampf 1920

„Ruhrkampf 1920 – Die vergessene Revolution“ Ein politischer Fahrrad-Reiseführer , mit einem Vorwort von Erhard Lucas – Herausgegeben und zusammengestellt von Ludger Fittkau und Angelika Schlüter . 1. Auflage 1990 , 2. überarbeitete und erweiterte Auflage 1995 , Klartext-Verlag Essen.

| 1990


Sturm auf Essen

Die Märzrevolution im Ruhrgebiet ist mehrfach auch in Romanen dargestellt worden. — Auf eigener Anschauung beruht Hans Marchwitzas ,,Sturm auf Essen“, 1930 als Nummer 1 der ,,Roten 1-Mark-Romane“ erschienen. Marchwitza, nach 1945 in der DDR gefeierter Arbeiterschriftsteller, war 1920 Bergarbeiter auf der Zeche ,, Friedrich Ernestine “ in Stoppenberg bei Essen. Der Romanheld Franz Kreusat […]

| 1930


Totenliste der Märzgefallenen 1920

Die „Totenliste der Märzgefallenen aus dem Rheinisch-Westfälischen Industriegebiet“ erschien im RuhrEcho-Verlag und wurde herausgegeben von Günter Gleising und Anke Pfromm. Eine verdienstvolle Arbeit, die erstmals den Versuch macht, die im Kampfe getöteten, „auf der Flucht“ erschossenen oder schlichtweg ermordeten Arbeiter nach Vorname und Name, Wohnort, Beruf, Todestag, Todesort und Todesart aufzuführen. Neben den Namen der […]

| 2000


Tucholsky

Kurt Tucholsky, einer der klügsten und besten Journalisten der Weimarer Republik, schrieb zahlreiche Artikel über Revolution und Konterrevolution und die Verkommenheit der Führer der Sozialdemokratie.

| 1920


Vier Jahre Politischer Mord

Vier Jahre politischer Mord , von Emil Julius Gumbel , eine Broschüre, in denen der Autor der Justiz etwa 300 ungesühnte politische Morde – in der Regel von rechts – in den Jahren 1918-1920 nachweist, veröffentlicht 1922: „Die höchste zuständige Stelle, der Reichsjustizminister, hat meine Behauptungen mehrmals ausdrücklich bestätigt. Trotzdem ist nicht ein einziger Mörder […]

| 1922


Vom Frontheer und Freikorps

„Deutsche Soldaten – Vom Frontheer und Freikorps über die Reichswehr zur neuen Wehrmacht“, herausgegeben von Hans Roden , Leipzig 1935. Dabei handelt es sich um ein Jubelbuch für den ,“Führer“ Adolf Hitler, der für die Wiedereinführung der Wehrpflicht gelobt wird – was, wie man weiß, ein Teil der Vorbereitung auf den nur vier Jahre später […]

| 1935