Archive: Gmedia Posts - Revolution

berlin schoeneberg

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Kategorien: Neue

| 2017


Berlin 16121918 Raete Kongr

Berlin 16121918 Raete Kongr

Kategorien: Neue

| 2017


Beisetzung Luxemburg Liebknecht

Beisetzung Luxemburg Liebknecht

Am 25. Januar 1919 wurden 31 der Revolutionäre, die während der Kämpfe des Januaraufstands getötet worden waren, auf dem Friedhof in Berlin-Friedrichsfelde in einem Massengrab beigesetzt. Auch Karl Liebknecht, der ebenso wie Rosa Luxemburg von Freikorpssoldaten verhaftet und anschließend erschossen wurde, war unter den Todesopfern. Da Luxemburgs Leiche erst Monate später gefunden wurde, konnte an diesem Tag nur ein leerer Sarg an ihrer Stelle beigesetzt werden. Die Presseberichterstattung übernahm zunächst die offizielle Erklärung des Militärs, Liebknecht sei auf der Flucht erschossen worden während Luxemburg von einer wütenden Menge getötet worden sei. Später wurden die an den Morden beteiligten Offiziere vor ein Kriegsgericht gestellt, doch wurden sie entweder freigesprochen oder mussten ihre Haftstrafe nie antreten. Die genauen Todesumstände wurden erst Jahrzehnte später erforscht. Nicht nur unter Arbeitern und Soldaten, sondern auch aus dem Bürgertum wurde zunehmend Kritik an der SPD-Übergangsregierung laut, die für die Gewaltausbrüche und die Straffreiheit der Mörder verantwortlich gemacht wurde. Wie auf diesem Foto zu sehen ist, nahm eine große Menschenmenge am Trauerzug für die Revolutionäre teil, die zu einer Massendemonstration von KPD und USPD-Anhängern geriet. Um eine Eskalation der Demonstration zu unterbinden, führten Regierungstruppen und Freikorps an diesem Tag zahlreiche „Sicherheitskontrollen“ in der Stadt durch.

Album: Novemberrevolution 1918

Kategorien: Novemberrevolution 1918

Schlagwörter: #Berlin

| 2017


Beerdigung Revolution Januar 1919

Beerdigung Revolution Januar 1919

Am 25. Januar 1919 wurden 31 der Revolutionäre, die während der Kämpfe des Januaraufstands getötet worden waren, auf dem Friedhof in Berlin-Friedrichsfelde in einem Massengrab beigesetzt. Auch Karl Liebknecht, der ebenso wie Rosa Luxemburg von Freikorpssoldaten verhaftet und anschließend erschossen wurde, war unter den Todesopfern. Da Luxemburgs Leiche erst Monate später gefunden wurde, konnte an diesem Tag nur ein leerer Sarg an ihrer Stelle beigesetzt werden. Die Presseberichterstattung übernahm zunächst die offizielle Erklärung des Militärs, Liebknecht sei auf der Flucht erschossen worden während Luxemburg von einer wütenden Menge getötet worden sei. Später wurden die an den Morden beteiligten Offiziere vor ein Kriegsgericht gestellt, doch wurden sie entweder freigesprochen oder mussten ihre Haftstrafe nie antreten. Die genauen Todesumstände wurden erst Jahrzehnte später erforscht. Nicht nur unter Arbeitern und Soldaten, sondern auch aus dem Bürgertum wurde zunehmend Kritik an der SPD-Übergangsregierung laut, die für die Gewaltausbrüche und die Straffreiheit der Mörder verantwortlich gemacht wurde. Wie auf diesem Foto zu sehen ist, nahm eine große Menschenmenge am Trauerzug für die Revolutionäre teil, die zu einer Massendemonstration von KPD und USPD-Anhängern geriet. Um eine Eskalation der Demonstration zu unterbinden, führten Regierungstruppen und Freikorps an diesem Tag zahlreiche „Sicherheitskontrollen“ in der Stadt durch.

Album: Novemberrevolution 1918

Kategorien: Novemberrevolution 1918

Schlagwörter: #Berlin

| 2017


Beerdigung der Revolutionsopfer in Berlin

Beerdigung der Revolutionsopfer in Berlin

Beerdigung der Revolutionsopfer in Berlin am 25. Januar 1919

Am 25. Januar 1919 wurden 31 der Revolutionäre, die während der Kämpfe des Januaraufstands getötet worden waren, auf dem Friedhof in Berlin-Friedrichsfelde in einem Massengrab beigesetzt. Auch Karl Liebknecht, der ebenso wie Rosa Luxemburg von Freikorpssoldaten verhaftet und anschließend erschossen wurde, war unter den Todesopfern. Da Luxemburgs Leiche erst Monate später gefunden wurde, konnte an diesem Tag nur ein leerer Sarg an ihrer Stelle beigesetzt werden. Die Presseberichterstattung übernahm zunächst die offizielle Erklärung des Militärs, Liebknecht sei auf der Flucht erschossen worden während Luxemburg von einer wütenden Menge getötet worden sei. Später wurden die an den Morden beteiligten Offiziere vor ein Kriegsgericht gestellt, doch wurden sie entweder freigesprochen oder mussten ihre Haftstrafe nie antreten. Die genauen Todesumstände wurden erst Jahrzehnte später erforscht. Nicht nur unter Arbeitern und Soldaten, sondern auch aus dem Bürgertum wurde zunehmend Kritik an der SPD-Übergangsregierung laut, die für die Gewaltausbrüche und die Straffreiheit der Mörder verantwortlich gemacht wurde. Wie auf diesem Foto zu sehen ist, nahm eine große Menschenmenge am Trauerzug für die Revolutionäre teil, die zu einer Massendemonstration von KPD und USPD-Anhängern geriet. Um eine Eskalation der Demonstration zu unterbinden, führten Regierungstruppen und Freikorps an diesem Tag zahlreiche „Sicherheitskontrollen“ in der Stadt durch.

Album: Novemberrevolution 1918

Kategorien: Novemberrevolution 1918

Schlagwörter: #Berlin

| 2017


Barrikade Berlin 1920

Barrikade Berlin 1920

Barrikaden zum Schutze des Polizeipräsidiums in der Alexanderstrasse, März 1920

Album: Kapp-Putsch

Kategorien: Kapp-Putsch

Schlagwörter: #Kapp-Putsch #Berlin

| 2017


Barrikade

Barrikade

Album: Kapp-Putsch

Kategorien: Kapp-Putsch

Schlagwörter: #Kapp-Putsch #Berlin

| 2017


Bahnhof Wetter

Bahnhof Wetter

Album: Kapp-Putsch

Kategorien: Kapp-Putsch

Schlagwörter: #Kapp-Putsch #Ruhrgebiet

| 2017


Rotes Kreuz Auto Rote Ruhr Armee

Rotes Kreuz Auto Rote Ruhr Armee

Rotes Kreuz Auto der Roten Ruhr Armee in der Kampfzone vor Wesel , 1920

Album: Kapp-Putsch

Kategorien: Kapp-Putsch

Schlagwörter: #Kapp-Putsch #Ruhrgebiet #Wesel

| 2017


Aufruf Rote Ruhr Armee

Aufruf Rote Ruhr Armee

An Alle: Aufruf der Roten Ruhr Armee

Album: Kapp-Putsch

Kategorien: Kapp-Putsch

Schlagwörter: #Kapp-Putsch #Ruhrgebiet

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