Suchergebnisse für: Wilhelm Heine

Wilhelm Heine aus Bochum – Langendreer fiel im Kampf gegen die Kapp-Putschisten und für die Rettung der Weimarer Republik vor einer Militärdiktatur . ...

Der am Putsch beteiligte steckbrieflich gesuchte Dr. Georg Wilhelm Schiele wurde erst im Oktober 1921 von der bayrischen Grenzpolizei verhaftet. Vgl. DZA Potsdam, Reichsjustizmin., Nr. 5038, Bl. 13) – in Arbeitereinheit rettet die Republik (1970) ...

Bottrop, d. 6.4.1920 – Urteil des Standgerichts des Sturm-Batl III , Marine Brigade Loewenfeld gegen den Wilhelm Granek , geb. am 24.12 1888 zu Nieder-Lasisk Ober-Schlesien .  Granek ist durch eigenes Geständnis überführt, daß er zwischen dem 22. u. 25 .März eine nach seiner Angabe noch waffenlose Abteilung, von etwas 20 Mann zur Gefechtsfront nach Dinslaken gebracht hat, und daß ... Weiterlesen ... ...

Der Bergmann  – ermordet durch die Marinebrigade Loewenfeld zwischen dem 3. und 5. April 1920. Er liegt begraben auf dem Westfriedhof Bottrop . Er kämpfte gegen die Kapp-Putschisten und für die Demokratie in der Weimarer Republik. ...

Der Bergmann Wilhelm Steinberg aus Recklinghausen , Röllinghäuser Straße 13 starb im März / April 1920 im Kampf gegen die Kapp-Putschisten unter ungeklärten Umständen. Er wurde auf dem Südfriedhof in Recklinghausen beerdigt. ...

Sieben Arbeiter, runter ihnen Wilhelm Braun und Friedrich Rink aus Sömmerda, wurden nach dem 6. März 1919 von Reichswehrtruppen bestialisch ermordet. Sie wurden unter starker Anteilnahme der Bevölkerung als Opfer der Revolution in Sömmerda beigesetzt. Quelle: Zeitungsbericht nach Dokumenten der Geschichtskommission der Kreisleitung der. SED und den Forschungsergebnissen der Genossen Werner Pruß und Alfred Winter. ...

Hier einige Beispiele, wie in der Deutschen Öffentlichkeit die Vorgänge im März und April 1920 verschwiegen oder verharmlost werden, als im ganzen Land mehrere zehntausend bewaffnete Arbeiter für mehrere Wochen gegen die Errichtung einer Militärdiktatur kämpften und etwa 1000 von ihnen nach Beendigung der Kämpfe ermordet wurden: Deutsches Historisches Museum Berlin, Dauer-Ausstellung (Stand April 2011) 4 Fotos ... Weiterlesen ... ...

E. J. Gumbel hat im Verlag Neues Vaterland ein kleines Buch erscheinen lassen: ›Zwei Jahre Mord‹. Es ist die wichtigste Publikation der letzten drei Jahre. E. J. Gumbel hat die politischen Mordtaten der Jahre 1918 bis 1920 kühl und sachlich gesammelt, alle, die von rechts und die von links, und er hat gleichzeitig ihre gerichtliche ... Weiterlesen ... ...

Das Zentrum der Kämpfe in Wuppertal – Elberfeld waren die Stadtgrenzen zwischen Elberfeld und Barmen am Ostersbaum , Neuenteich und Klausen . Um die 50 Tote wurden – je nach Quelle – gezählt. Ein Jahr später, am 20.März 1921, wurden auf den Ehrenfriedhöfen der Städte Barmen und Elberfeld Denkmäler eingeweiht, am 18.März 1923 folgte ein ... Weiterlesen ... ...

Wenn du in deiner Berliner Wohnung den Hörer abnimmst und sagst: »Zentrum 11760«, so meldet sich nach einigem Zögern der ›Persönliche Stab‹, nämlich des Reichswehrministeriums. Und wenn du dann nach jemand fragst, nach jemand, der doch lange, lange von da fort ist, dann verbindet dich das Telefonfräulein trotzdem, und auf einmal sagt eine kleine, ein ... Weiterlesen ... ...