Suchergebnisse für: Werner Weber

Werner Weber wurde am 11. März 1919 auf Befehl des Leutnant Marloh mit 28 anderen Angehörigen der Volksmarinedivision Berlin ermordet. „,,Die Schußwirkung war furchtbar. Vielen Leuten wurde die Schädeldecke völlig abgerissen. Die Gehirnmasse spritzte umher. Leichen und Verwundete fielen übereinander.“ In der Urteilsbegründung wurde festgestellt, ,,daß die Erschießungen objektiv unberechtigt waren, daß die Matrosen, die ... Weiterlesen ... ...

Der Zimmerpolier Adolf Weber – ermordet durch die Marinebrigade Loewenfeld zwischen dem 3. und 5. April 1920. Er liegt begraben auf dem Westfriedhof Bottrop . Er kämpfte gegen die Kapp-Putschisten und für die Demokratie in der Weimarer Republik. ...

Der 33-jährige Bergmann Heinrich Weber aus Recklinghausen-Süd wurde am 3. April 1920 im Amtsgericht Recklinghausen nach der Niederschlagung des Aufstands gegen die Kapp-Putschisten von Freikorpssoldaten ermordet (standrechtlich erschossen). Er wurde auf dem evangelischen Friedhof an der Halterner Straße in Recklinghausen begraben.  ...

Werner Möller war einer der sieben Parlamentäre aus dem besetzten Vörwärts-Gebäude in Berlin, die am Morgen des 11. Januar 1919 mit den Regierungstruppen, die das Haus belagerten, verhandeln wollten. Alle Parlamentäre waren durch entsprechende Abzeichen kenntlich gemacht und unbewaffnet. Die sieben Parlamentäre wurden in die Dragonerkaserne in der Belle-Alliance-Straße 6 abgeführt und morgens 10 Uhr ... Weiterlesen ... ...

Otto Werner (18 Jahre) war am 10. Januar 1919 in Berlin von acht Regierungssoldaten auf Grund einer Denunziation in der Wohnung der Mutter seines Freundes Kurt Friedrich verhaftet worden. Bei der Wohnungsdurchung hatte man nichts Belastendes gefunden. In der Schule in der Andreasstrasse wurde er anschliessend von Truppen des Oberst Reinhardt verhört. wurde Am nächsten ... Weiterlesen ... ...

Die amtliche Nachricht lautete („Berliner Tageblatt“, 12. März 1919): „In der Französischen Str. 32 wurde gestern die Kassenverwaltung der Volksmarinedivision von Regierungstruppen besetzt. Frühere Angehörige der jetzt aufgelösten Volksmarinedivision, die von dort noch Gelder holen wollten, sind festgenommen worden. Die Gefangenen trugen teilweise noch Waffen. Infolgedessen kam es bei der Verhaftung zu tätlichem Widerstand. Die Mannschaften ... Weiterlesen ... ...

Am 11. März 1919 war in Berlin ein Löhnungsappell der Volksmarinedivision angesetzt. General Lüttwitz gab dem Leutnant Marloh Auftrag, dort möglichst viele Mitglieder zu verhaften. Die 250 Matrosen, die völlig ordnungsliebende Elemente waren — ein Teil hatte bei den Unruhen die Reichsbank bewacht, — kamen einzeln, beinahe alle unbewaffnet, um sich die ihnen zustehende Löhnung zu ... Weiterlesen ... ...

1921 erschienen. Das schmale Buch Ist die Doktorarbeit eines Düsseldorfer Soziologen aus bürgerlichem Elternhaus (der Vater war Oberlandesgerichtsrat), der später vom Statistischen Reichsamt In Berlin angestellt wurde, dann zum Institut für Weltwirtschaft in Kiel ging, 1933 nach den USA emigrierte und dort zum Chief Economist der National PIanning Association In Washington aufstieg. Colm hat führende ... Weiterlesen ... ...

Auf dem Westfriedhof in Bottrop gibt es einen Stein, der in den 1920er Jahren dort aufgestellt wurde. Die Aufschrift lautete damals: „Wir kämpften für die Freiheit des Proletariats“.  Die früher auf dem Stein befindliche Jakobinermütze hatten die Faschisten nach 1939 abgeschlagen, nur die Tafeln wurden nachher erneuert.  Der Spruch auf der Tafel vor dem Denkmal ... Weiterlesen ... ...

Am 3. April 1920 wurden um 12 Uhr  in Recklinghausen vier Männer, die das Standgericht im Rathaus zum Tode verurteilt hatte, im Hof des Amtsgerichts erschossen (die Bergleute Heinrich Weber aus Recklinghausen, 33 Jahre alt, Peter Taus , 19 Jahre alt, und Joseph Henrijch, 21 Jahre alt, beide aus Erkenschwick , und der Zauberkünstler Franz Biege ... Weiterlesen ... ...