Suchergebnisse für: Sebastian Hof

Der 32-jährige Schlosser Sebastian Hof aus der Forstenriederstrasse 2 in München wurde am 2. Mai 1919 in der Forstenriederstrasse / Ecke Holzapfelstrasse von Soldaten der Ebert – Noske – Regierung ermordet. Die Täter blieben unbehelligt. ...

Der 47-jährige Taglöhner Sebastian Hufnagel aus der Rosenheimerstrasse 5 in München – Perlach wurde am 5. Mai 1919 im Hofbräuhauskeller von Soldaten der Ebert – Noske – Regierung ermordet und anschliessend ausgeplündert. Die Täter blieben unbehelligt. Drei Hinterbliebene. ...

In München ermordet wurden am 2. Mai 1919 außerdem der Gärtner Anton Fischalk aus der Schönstrasse 60 in München . Er war 24 Jahre  alt. Ort des Verbrechens: Krüppelheim der Friseur Max Eckert vom Miliechplatz 1 in München, er war 45 Jahre alt. Ort des Verbrechens : Kühbachstrasse der Metzger Otto Faltermeier aus der Peißenbergstrasse ... Weiterlesen ... ...

Adolf Hitler besucht das erste Mal Duisburg und spricht im überfüllten Wedaustadion. Es wird sein einziger Besuch in Duisburg bleiben.  Der „Duisburger General-Anzeiger“ berichtet am nächsten Tag von einem großen Polizeiaufgebot:  300 Gegendemonstranten werden aus „sicherheitspolizeilichen Gründen“ in „Schutzhaft“ genommen und erst am nächsten Tag wieder auf freien Fuß gesetzt. Von einem minutenlangen „Orkan des Jubels“ ... Weiterlesen ... ...

Der Bergmann Paul Weniger aus Bönen ( Altenbögge ) starb im Kampf gegen die Kapp-Putschisten, die im Frühjahr 1920 die Weimarer Republik durch eine Militärdikatur ersetzen wollten. Paul Weniger war Mitglied der KPD und Verhandlungsführer der Roten Armee in Pelkum . Er wurde am 3. April 1920 im Hof des Polizeigefängnisses von Hamm erschossen. Er ... Weiterlesen ... ...

Am 3. April 1920 wurden um 12 Uhr  in Recklinghausen vier Männer, die das Standgericht im Rathaus zum Tode verurteilt hatte, im Hof des Amtsgerichts erschossen (die Bergleute Heinrich Weber aus Recklinghausen, 33 Jahre alt, Peter Taus , 19 Jahre alt, und Joseph Henrijch, 21 Jahre alt, beide aus Erkenschwick , und der Zauberkünstler Franz Biege ... Weiterlesen ... ...

Ein Ruhlaer Arbeiter, der die Ermordeten gesehen hatte, berichtete darüber in einem Brief: ,,Sie liegen so da, wie sie von ihren Arbeiten im Hof, Garten usw. weg verhaftet worden sind, in Strümpfen und Holzpantinen in den einfachen Holzsärgen, bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt.. . alle sind mit Explosivgeschossen niedergemacht, alle buchstäblich zerschmettert .. . Bei Rößiger ... Weiterlesen ... ...

Der Tapezierer Friedrich Kegel war 24 Jahre alt, als er am 21. März 1920 in Köpenick von Soldaten der 2. Kompanie des Reichswehr- Schützenbataillons Nr. 15 aus Lichterfelde ermordet wurde. Die Soldaten trugen schon das Hakenkreuz am Stahlhelm. Friedrich Kegel wohnte damals in der Rudower Str. 29. Er wurde vom Klavier weggerissen, wo er für ... Weiterlesen ... ...

Der Kutscher Karl Gratzke war 41 Jahre alt, als er am 21. März 1920 in Köpenick von Soldaten der 2. Kompanie des Reichswehr- Schützenbataillons Nr. 15 aus Lichterfelde ermordet wurde. Die Soldaten trugen schon das Hakenkreuz am Stahlhelm. Karl Gratzke wohnte damals in der Grünauer Str. 38 und arbeitete für den Wäschereibesitzer Landrock , der ... Weiterlesen ... ...

Leutnant Kubich kommandierte am 21. März 1920 auf dem Hof der damaligen Niederlassung der Bötzow-Brauerei in der Grünauer Str. 74 (heute Nr. 21) in Köpenick die Erschießung von Alexander Futran . Das „Standgericht“ bestand aus v. Loebell , Leutnant Kubich, Unteroffizier Hedal und dem Zeitfreiwilligem Jacks . Alle gehörten zur 2. Kompanie des Reichswehr-Schützenbataillons Nr. ... Weiterlesen ... ...