Suchergebnisse für: Richard Steinweg

Richard Steinweg (geboren am 3.11.1879, ermordet am 23.3.1920 ), Malermeister und Leiter des Arbeiter-Theatervereins ,,Tribüne“ aus Prenzlau und Vorsitzender der dortigen USPD – wird am 23. März 1920 „auf der Flucht erschossen“ – an ihn und vier andere ermordete Bürger erinnert ein Gedenkstein auf dem städtischen Friedhof in Prenzlau, der nicht – wie viele andere ... Weiterlesen ... ...

Der Schlosser Max Richard John aus Bergkamen wurde am 1. April 1920 erschossen. Er starb in der “ Schlacht bei Pelkum “ während der Verteidigung der Weimarer Republik nach dem Kapp-Putsch vom 13. März 1920. Er wurde 24 Jahre alt. ...

Richard Lieder aus Datteln kämpfte gegen die Freikorps und Reichswehrsoldaten, die im Frühjahr 1920 die Weimarer Republik durch einen Putsch beseitigen und durch eine Militädiktatur ersetzen wollten. Er wurde am 1. April 1920 in Ahsen erschossen. Er war 20 Jahre alt. ...

Richard Glücks wurde am 22. April 1889  in Odenkirchen bei Mönchengladbach geboren. Nach Ende des Ersten Weltkriegs – in dem er mehrfach ausgezeichnet wurde – machte Richard Glücks eine für Leute seines Schlages typische Karriere. Er „schloss sich im Ruhrgebiet dem Freikorps Lichtschlag an. Die Truppe war bald für ihre Brutalität berüchtigt, viele sprachen vom ... Weiterlesen ... ...

Auf dem städtischen Friedhof in Prenzlau befindet sich eine 1,65 m x 2,30 m große Gedenktafel für vier Tote, die im Kampf gegen den Kapp-Putsch in und um Prenzlau gefallen sind. Durch Zufall überlebte das Grabmal die NS-Zeit, das mit der Inschrift versehen ist: ,,Es fielen im Kampf für Freiheit und Recht“. Richard Augustin (geboren ... Weiterlesen ... ...

Halle , Freitag, den 19. März. Das Militär zog sich in der Nacht vom Marktplatz zurück. In den Straßen der Stadt schien in den Vormittagsstunden Ruhe einzutreten. Plötzlich rückte das Militär wieder bis zum Theater vor und sperrte alle Straßen ab, und es setzte eine wilde Schießerei ein. Der Aktionsausschuß proklamierte die Weiterführung des Generalstreiks, bis ... Weiterlesen ... ...

Putsch-Montagmorgen. Zwischen vier und halb fünf. In den noch nächtlichen Himmel steigt eine gallige Verwünschung des Suhler Systemmachers Kurt Köhler . Dann aus Richtung Mäbendorf , an Köhlers schwerem Maschinengewehr vorbei, poltert und rasselt, ohne jegliche Gegenwehr, eine schwerbewaffnete, motorisierte Reichswehrkolonne hinein in die Stadt. Köhler hat Schussverbot. Das aufgeputschte Kapp – und von Lüttwitz ... Weiterlesen ... ...