Suchergebnisse für: Reinhardt

Hermann Reinhardt aus Naumburg starb im Kampf gegen die Freikorps und Reichswehrsoldaten, die im Frühjahr 1920 die Weimarer Republik durch einen Putsch beseitigen und durch eine Militädiktatur ersetzen wollten. ...

Walther Reinhardt wurde am 24. März 1872 in Stuttgart geboren, er starb am 8. August 1930 in Berlin. Während der deutschen Revolution von 1918 / 1919 waren Soldaten unter seinem Befehl für mehrere Morde verantwortlich – Klagen gegen ihn wurden aber abgewiesen. Der letzte Kriegsminister Preußens wurde 1919 Chef der Heeresleitung unter Gustav Noske, dem ... Weiterlesen ... ...

Seit 1993 / 94 befindet sich die Gedenkstätte an die Opfer des Faschismus in Naumburg zwischen dem Stadtpark und Postring (Gedenkstätte am Stadtpark) . Von Professor Martin Wetzel aus Halle (Saale) findet sich dort drei Relieftafeln, darunter Kampf gegen die Reaktion vor 1933: Drei weitere Tafeln erinnern auch an die Opfer des Kapp-Putsches in Naumburg. ... Weiterlesen ... ...

Seeckt geht in das Reichswehrministerium, wohin er Hasse bestellt hat. Am 13., um 1 Uhr morgens, ist man zur Besprechung bei Noske. Der Kreis ist nicht ganz klein. General v. Oven , der mit General v. Oldenhausen Ehrhardt entgegengefahren war, überbringt dessen Bedingungen, die bis 7 Uhr morgens beantortet sein sollen. Nach der Schilderung dieser Lage stellt Noske die Frage, ... Weiterlesen ... ...

Am 13. März 1919 wurden der Maschinenschlosser Georg Fillbrandt und der Arbeiter Paul Szillinski in ihren W’ohnungen Kastanienallee 29-30, Berlin , nach ergebnislosen Haussuchungen, ohne daß ein Haftbefehl vorlag, durch 4 Offiziere bzw. Fähnriche verhaftet, zum Stab des 1. Streifbatl. Reinhardt in der Griebenowstraße gebracht, und nach einem kurzen Verhör auf dem Exerzierplatz an der ... Weiterlesen ... ...

Die amtliche Nachricht lautete („Berliner Tageblatt“, 12. März 1919): „In der Französischen Str. 32 wurde gestern die Kassenverwaltung der Volksmarinedivision von Regierungstruppen besetzt. Frühere Angehörige der jetzt aufgelösten Volksmarinedivision, die von dort noch Gelder holen wollten, sind festgenommen worden. Die Gefangenen trugen teilweise noch Waffen. Infolgedessen kam es bei der Verhaftung zu tätlichem Widerstand. Die Mannschaften ... Weiterlesen ... ...

Am 11. März 1919 war in Berlin ein Löhnungsappell der Volksmarinedivision angesetzt. General Lüttwitz gab dem Leutnant Marloh Auftrag, dort möglichst viele Mitglieder zu verhaften. Die 250 Matrosen, die völlig ordnungsliebende Elemente waren — ein Teil hatte bei den Unruhen die Reichsbank bewacht, — kamen einzeln, beinahe alle unbewaffnet, um sich die ihnen zustehende Löhnung zu ... Weiterlesen ... ...

Am 10. März 1919 kamen zu dem jungen Kurt Friedrich (16 Jahre) seine beiden Freunde Hans Galuska (16 Jahre) und Otto Werner (18 Jahre) in die Wohnung der Mutter des Friedrich, am Schlesischen Bahnhof 3, zu Besuch. Die drei jungen Menschen hatten sich nie mit Politik beschäftigt. Sie waren kaum beisammen, als 8 Regierungssoldaten auf ... Weiterlesen ... ...

Im März 1919 kam es zu Kämpfen zwischen den in der Revolution aufgestellten republikanischen Verbänden, die aufgelöst werden sollten, und den unter dem Befehl von Reinhardt ( Oberst Reinhardt ) stehenden Regierungstruppen und Freikorps. Den republikanischen Truppen schlossen sich einige Arbeiter an. In einem offiziellen Bericht vom 9. März 1919 teilte die Gardekavallerie-Schützendivision der Berliner ... Weiterlesen ... ...

Die Vorgänge im Lehrter Gefängnis schildert ein Augenzeuge, der wegen Herausgabe einer satirischen Zeitschrift verhaftet war. folgendermaßen ( Wieland Herzfelde : ,,Schutzhaft“): „Man führte uns (am 8. März, abends) an den Eingang des Gefängnisses. Es hieß: „Zuerst den Matrosen Peters hineinführen!“ Wir anderen mußten vor der Glastüre, durch die wir nur undeutlich beobachten konnten, stehen ... Weiterlesen ... ...