Suchergebnisse für: Regiment 61

Regiment 61 ...

Das Regiment 61, das besonders schwere Straßenkämpfe hinter sich hatte und in seiner Kampfmoral stark angeschlagen war, wurde am 21. März hinter die Front bei Dinslaken ins Lager Friedrichsfeld gelegt. Friedrichsfeld war während des 1. Weltkrieges ein Lager für französiche Kriegsgefangene, nach dem Kriege ein Auffanglager für heimkehrende deutsche Kriegsgefangene. Neben dem Lager befand sich ... Weiterlesen ... ...

An die Rückkehr des Infanterie-Regiments 75 haben sich allerhand törichte Gerüchte geknüpft, die zu großer Beunruhigung der Bremer Bevölkerung führten. Diesen Gerüchten nach Möglichkeit entgegenzuwirken, hält das Infanterie-Regiment 75 ebenso wie der Arbeiter- und Soldatenrat Bremens für pflichtgemäß, anderenfalls könnten die peinlichsten Vorkommnisse die Feier der Rückkehr stören. [. . .] Der Ausschuß des Soldatenrates ... Weiterlesen ... ...

Die Namen der Ermordeten aus Bad Thal: Alfred Rößinger (geb. 1878) Alex Hartmann (geb. 1899) Paul Döll (geb. 06.07.1895) Karl Hornschuh (geb. 29.05.1890) Rudolf Rosenstock (geb. 25.07.1893) Otto Patz (geb. 16.12.1890) Gustav Wedel (geb. 16.04.1885) Reinhold Steinberg (geb. 12.10.1865) Karl Füldner (geb. 02.12.1883) Ernst Füldner (geb. 01.12.1888) Fritz Füldner (geb. 15.03.1899) Albert Schröder (geb. 17.08.1889) ... Weiterlesen ... ...

Am 7. Mai verließ die Marinebrigade Bottrop. Darauf kehrten, unter anderen, die beiden Bergleute Richard Pelledun und Josef Meinka , die vor dem Einmarsch der Brigade geflohen waren, in die Stadt zurück. Pelledun war Mitglied des Vollzugsrats gewesen, hatte mehrmals zurücktreten wollen, war aber vom Bürgermeister bewogen worden, im Vollzugsrat zu bleiben. Nach seiner Rückkehr ... Weiterlesen ... ...

Am 7. Mai verließ die Marinebrigade Bottrop. Darauf kehrten, unter anderen, die beiden Bergleute Richard Pelledun und Josef Meinka , die vor dem Einmarsch der Brigade geflohen waren, in die Stadt zurück. Pelledun war Mitglied des Vollzugsrats gewesen, hatte mehrmals zurücktreten wollen, war aber vom Bürgermeister bewogen worden, im Vollzugsrat zu bleiben. Nach seiner Rückkehr ... Weiterlesen ... ...

Gemeinsame Aktion: Nach der Riesenversammlung auf der Springe herrschte bis in die späten Nachmittagsstunden Ruhe. Um 5 Uhr begaben sich die Abgesandten der Gewerkschaften und sozialistischen Parteien zum Polizeiinspektor, um die versprochenen Gewehre in Empfang zu nehmen. Nach Bekanntgabe eines eingelaufenen Telegramms des Wehrkreiskommandeurs Watter, das die Ausgabe von Waffen verbot, einigte man sich darauf, ... Weiterlesen ... ...

,,Gemeinsame Aktion. Nach der Riesenversammlung auf der Springe herrschte bis in die späten Nachmittagsstunden Ruhe. Um 5 Uhr begaben sich die Abgesandten der Gewerkschaften und sozialistischen Parteien zum Polizeiinspektor, um die versprochenen Gewehre in Empfang zu nehmen. Nach Bekanntgabe eines eingelaufenen Telegramms des Wehrkreiskommandeurs Watter , das die Ausgabe von Waffen verbot, einigte man sich ... Weiterlesen ... ...

Der Höchstlohn eines gelernten qualifizierten, unverheirateten Arbeiters (März 1920) betrug bei  8 Std. Arbeit a Mk. 4,20, Sonntag abgerechnet ca.  Mk. 200 Der Verbrauch eines unverheirateten Arbeiters pro Woche betrug : für Kleidung: Abnützung der Arbeitskleidung u. Schuhe Mk. 15,- sonstige Kleidung: Schuhe, Unterkleidung, Waschen usw. Mk. 40,- Verpflegung: mindestens 8 Mk. am Tag Mk. 56,- Wohnung: ... Weiterlesen ... ...

Aktionsplan der Putschisten aus den beschlagnahmten Papieren Schnitzlers , vermutlich wenige Tage vor dem Kapp-Lüttwitz-Putsch vom 13. März 1920 verfasst , Aufzeichnung. Ohne Unterschrift. Durchschrift ( Verlesen vor dem Reichsgericht am 8. Dezember 1921 durch Reichsgerichtsrat Paul .) Einige Tage vorher Einvernehmen mit Lossberg  und Watter  Am zweiten oder ersten Tage vorher Exodus der nationalen Parteien. ... Weiterlesen ... ...