Suchergebnisse für: Hakenkreuz

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Eine geradezu penetrante Spur von Antisemitismus zog die Bayrische Schützenbrigade Epp durch das Revier ( Hamm , Dortmund , Bochum ). Auf Schaufenster und Wohnungstüren von Juden wurden Hakenkreuze und Inschriften geschmiert (damals rätselte man übrigens noch teilweise über die Bedeutung des Hakenkreuzes: ein Sonnensymbol? ein Symbol zur Abwendung von Unheil?), wurden Passanten mit jüdischem ... Weiterlesen ... ...

Bei den Gedenkveranstaltungen am 8. Februar 2009 zum 90. Jahrestag der Bremer Räterepublik gab es neben der Rede Hans Koschniks noch weitere Redebeiträge: So erinnerte Willi Gerns  daran, dass es die Mehrheitssozialdemokraten unter Ebert und Noske gewesen waren, die sich gegen die Idee der Revolution zum Instrument der wirtschaftlich Herrschenden hatten machen lassen. „Sie ließen“, so Willi Gerns, „die von kaiserlichen ... Weiterlesen ... ...

Der Tapezierer Friedrich Kegel war 24 Jahre alt, als er am 21. März 1920 in Köpenick von Soldaten der 2. Kompanie des Reichswehr- Schützenbataillons Nr. 15 aus Lichterfelde ermordet wurde. Die Soldaten trugen schon das Hakenkreuz am Stahlhelm. Friedrich Kegel wohnte damals in der Rudower Str. 29. Er wurde vom Klavier weggerissen, wo er für ... Weiterlesen ... ...

Der Kutscher Karl Gratzke war 41 Jahre alt, als er am 21. März 1920 in Köpenick von Soldaten der 2. Kompanie des Reichswehr- Schützenbataillons Nr. 15 aus Lichterfelde ermordet wurde. Die Soldaten trugen schon das Hakenkreuz am Stahlhelm. Karl Gratzke wohnte damals in der Grünauer Str. 38 und arbeitete für den Wäschereibesitzer Landrock , der ... Weiterlesen ... ...

Leutnant Kubich kommandierte am 21. März 1920 auf dem Hof der damaligen Niederlassung der Bötzow-Brauerei in der Grünauer Str. 74 (heute Nr. 21) in Köpenick die Erschießung von Alexander Futran . Das „Standgericht“ bestand aus v. Loebell , Leutnant Kubich, Unteroffizier Hedal und dem Zeitfreiwilligem Jacks . Alle gehörten zur 2. Kompanie des Reichswehr-Schützenbataillons Nr. ... Weiterlesen ... ...

Der Kutscher Karl Wienicke war 17 Jahre alt, als er am 21. März 1920 in Köpenick von Soldaten der 2. Kompanie des Reichswehr- Schützenbataillons Nr. 15 aus Lichterfelde ermordet wurde. Die Soldaten trugen damals schon das Hakenkreuz am Stahlhelm. Karl Wienicke wohnte in der Grünauer Str. 44 und arbeitete für den Wäschereibesitzer Landrock, der in ... Weiterlesen ... ...

Der Arbeiter Albert (Willi) Dürre war 19 Jahre alt, als er am 21. März 1920 in Köpenick von Soldaten der 2. Kompanie des Reichswehr- Schützenbataillons Nr. 15 aus Lichterfelde ermordet wurde. Die Soldaten trugen schon das Hakenkreuz am Stahlhelm. Albert (Willi) Dürre wohnte damals in der Grünauer Strasse 3. Die Morde auf dem Hof der ... Weiterlesen ... ...

Am 21. März 1920, nach dem Zusammenbruch des Putsches, marschierte das Potsdamer Jägerbataillon ( 2. Kompanie des Reichswehr-Schützenbataillons Nr. 15 aus Lichterfelde ) kampflos in Köpenick ein. Wie die Putschisten trugen sie das Hakenkreuz am Stahlhelm. Sie behielten auch die vom Putschistengeneral von Lüttwitz zugebilligte Kappzulage zum Wehrsold von sieben Mark pro Tag. Das durch Zeitfreiwillige verstärkte Bataillon ... Weiterlesen ... ...

In Berlin-Schöneberg erinnert auf dem Friedhof ein Grabstein an drei Opfer des Kapp-Putsches: Den Opfern des Kapp-Putsches. In dankbarer Erinnerung, gewidmet von der Sozialdemokratischen Partei Deutschland 11. Kreis Schöneberg-Friedenau – Die Namen lauten: Georg Heinrich – Paul Bieneck – Walter Bieler . Die Zeitung der SPD in Berlin-Tempfelhof schrieb dazu im März 2011: Der Kapp-Putsch ... Weiterlesen ... ...