Suchergebnisse für: Gumbel

Emil Julius Gumbel (1891 – 1966) war radikaler Pazifist und ab 1930 außerordentlicher Professor für mathematische Statistik an der Universität Heidelberg. Schon im Sommer 1932 wurde ihm die Lehrberechtigung entzogen. Nach der Machtübernahme durch die Nazis ging er 1933 ins französische Exil. Nach einer abenteuerlichen Flucht entkam er 1940 ein zweites Mal den Nazis – ... Weiterlesen ... ...

3. November 1918, 8. Tote in Kiel Acht Demonstranten wurden getötet, 29 verwundet. Unter den Opfern befanden sich auch Frauen und Kinder. Die Schüsse auf die friedliche Demonstration zeigten den Matrosen, daß sie ihre Forderungen nur mit der Waffe in der Hand durchsetzen konnten. 11. Januar 1919, 7 Tote in Berlin Die sieben Parlamentäre wurden ... Weiterlesen ... ...

Während des Kapp-Putsches hatte der mit den Hochverrätern verbündete General von Lettow-Vorbeck die verfassungsmäßige mecklenburgische Regierung verhaften lassen und zur Terrorisieren der streikenden Arbeiterschaft auf Grund von Befehlen des Hochverräters General von Lüttwitz in Mecklenburg Standgerichte eingesetzt, denen republiktreue Arbeiter zum Opfer fielen. Kapp hatte verordnet: Die Rädelsführer, die sich der in der Verordnung zur ... Weiterlesen ... ...

Die folgenden Zeilen berichten über die politischen Morde, die seit dem 9. November 1918 in Deutschland vorgekommen sind. Dabei sind gleichmäßig die von Links und die von Rechts begangenen Morde dargestellt. Ein Fall wurde aufgenommen, falls es sich dabei um eine vorbedachte, gesetzwidrige, durch innerpolitische Motive verursachte Tötung eines namentlich bekannten Deutschen durch einen anderen ... Weiterlesen ... ...

Vier Jahre politischer Mord , von Emil Julius Gumbel , eine Broschüre, in denen der Autor der Justiz etwa 300 ungesühnte politische Morde – in der Regel von rechts – in den Jahren 1918-1920 nachweist, veröffentlicht 1922: „Die höchste zuständige Stelle, der Reichsjustizminister, hat meine Behauptungen mehrmals ausdrücklich bestätigt. Trotzdem ist nicht ein einziger Mörder ... Weiterlesen ... ...

E. J. Gumbel hat im Verlag Neues Vaterland ein kleines Buch erscheinen lassen: ›Zwei Jahre Mord‹. Es ist die wichtigste Publikation der letzten drei Jahre. E. J. Gumbel hat die politischen Mordtaten der Jahre 1918 bis 1920 kühl und sachlich gesammelt, alle, die von rechts und die von links, und er hat gleichzeitig ihre gerichtliche ... Weiterlesen ... ...

E. J. Gumbel hat im Verlag Neues Vaterland ein kleines Buch erscheinen lassen: ›Zwei Jahre Mord‹. Es ist die wichtigste Publikation der letzten drei Jahre. E. J. Gumbel hat die politischen Mordtaten der Jahre 1918 bis 1920 kühl und sachlich gesammelt, alle, die von rechts und die von links, und er hat gleichzeitig ihre gerichtliche ... Weiterlesen ... ...

Am 7. Mai verließ die Marinebrigade Bottrop. Darauf kehrten, unter anderen, die beiden Bergleute Richard Pelledun und Josef Meinka , die vor dem Einmarsch der Brigade geflohen waren, in die Stadt zurück. Pelledun war Mitglied des Vollzugsrats gewesen, hatte mehrmals zurücktreten wollen, war aber vom Bürgermeister bewogen worden, im Vollzugsrat zu bleiben. Nach seiner Rückkehr ... Weiterlesen ... ...

Am 7. Mai verließ die Marinebrigade Bottrop. Darauf kehrten, unter anderen, die beiden Bergleute Richard Pelledun und Josef Meinka , die vor dem Einmarsch der Brigade geflohen waren, in die Stadt zurück. Pelledun war Mitglied des Vollzugsrats gewesen, hatte mehrmals zurücktreten wollen, war aber vom Bürgermeister bewogen worden, im Vollzugsrat zu bleiben. Nach seiner Rückkehr ... Weiterlesen ... ...

Am 17. April 1920 fuhr eine Straßenbahn in Bottrop versehentlich einen Heuwagen der Marinebrigade Loewenfeld an; durch den Anprall fielen ein Feldwebel und ein Soldat, die auf dem Heu lagen, herunter, worüber einige Zuschauer lachten. Die Truppe ermittelte den Straßenbahner Max Maurer aus Essen-West als Täter. In der folgenden Nacht, gegen 2 Uhr, wurde er ... Weiterlesen ... ...