Suchergebnisse für: Friedrich Skat

Friedrich Skat aus Lohberg kämpfte gegen die Freikorps und Reichswehrsoldaten, die im Frühjahr 1920 die Weimarer Republik durch einen Putsch beseitigen und durch eine Militädiktatur ersetzen wollten. Er fiel im Kampf am 27. März 1920 in Hünxe . Er war 18 Jahre alt. ...

Bottrop, d. 6.4.1920 –  Urteil des Standgerichts des Sturm-Batl III. Marine Brigade Loewenfeld gegen Friedrich Schmitt , geb. Schmitt ist nach unbezweifelbaren Angaben des Polizeiwachtmeisters Przibilla und des Kriminal-Wachtmeisters Stemmer überführt, als Obmann der ,,Roten Sicherheits-Polizei“ mit seinen Leuten für den Aktions-Ausschuß und die Gefechtsleitung gearbeitet zu haben. (Organisation, Befehlsübermittlung, Bedienung des Alarmsignals.) Seine eigenen Angaben ... Weiterlesen ... ...

Der Zimmermann Friedrich Kleine – ermordet durch die Marinebrigade Loewenfeld zwischen dem 3. und 5. April 1920. Er liegt begraben auf dem Westfriedhof Bottrop . Er kämpfte gegen die Kapp-Putschisten und für die Demokratie in der Weimarer Republik. ...

Der Bergmann Friedrich Wolf – ermordet durch die Marinebrigade Loewenfeld zwischen dem 3. und 5. April 1920. Er liegt begraben auf dem Westfriedhof Bottrop . Er kämpfte gegen die Kapp-Putschisten und für die Demokratie in der Weimarer Republik. ...

Der Arbeiter Friedrich Schmidt aus Bottrop kämpfte gegen die Freikorps und Reichswehrsoldaten, die im Frühjahr 1920 die Weimarer Republik durch einen Putsch beseitigen und durch eine Militädiktatur ersetzen wollten. Er wurde ermordet. Vermutlich handelt es sich um Friedrich Schmitt ( andere Schreibweise in Die Schlacht bei Pelkum (1994))“ ...

Der Tapezierer Friedrich Kegel war 24 Jahre alt, als er am 21. März 1920 in Köpenick von Soldaten der 2. Kompanie des Reichswehr- Schützenbataillons Nr. 15 aus Lichterfelde ermordet wurde. Die Soldaten trugen schon das Hakenkreuz am Stahlhelm. Friedrich Kegel wohnte damals in der Rudower Str. 29. Er wurde vom Klavier weggerissen, wo er für ... Weiterlesen ... ...

Sieben Arbeiter, runter ihnen Wilhelm Braun und Friedrich Rink aus Sömmerda, wurden nach dem 6. März 1919 von Reichswehrtruppen bestialisch ermordet. Sie wurden unter starker Anteilnahme der Bevölkerung als Opfer der Revolution in Sömmerda beigesetzt. Quelle: Zeitungsbericht nach Dokumenten der Geschichtskommission der Kreisleitung der. SED und den Forschungsergebnissen der Genossen Werner Pruß und Alfred Winter. ...

Kurt Friedrich (16 Jahre) war am 10. Januar 1919 in Berlin gemeinsam mit zwei Freunden von acht Regierungssoldaten auf Grund einer Denunziation in der Wohnung seiner Mutter verhaftet worden. Bei der Wohnungsdurchung hatte man nichts Belastendes gefunden. In der Schule in der Andreasstrasse wurde er anschliessend von Truppen des Oberst Reinhardt verhört. Am nächsten Tag ... Weiterlesen ... ...

Reichskanzler Max von Baden gibt etwa um die Mittagsstunde des 9. November die Abdankung des Kaisers bekannt. Zwar hat Wilhelm II. sich noch immer zu keiner Entscheidung durchringen können, doch ohne weitere Formalitäten übernimmt nun Ebert die Kanzlerschaft. Max von Baden verlässt Berlin in Richtung Süddeutschland. Friedrich Ebert aber ist der Mann der Stunde. Umgehend ... Weiterlesen ... ...