Suchergebnisse für: Die Rote Ruhrarmee (1956)

Die Schrift von Otto Hennicke ,,Die Rote Ruhrarmee“ (erschienen 1956 im Verlag des DDR-Ministeriums für Nationale Verteidigung) ist die erweiterte Fassung einer bei Leo Stern in Halle angefertigten Examensarbeit. Neues Quellenmaterial hat sich H. nicht erschlossen. In Fragestellungen und Thesen ist die Arbeit steril. Sie wirft keine neuen Probleme auf; Hennickes orthodoxe Verherrlichung der KPD ... Weiterlesen ... ...

Bilder zu „Rote-Ruhr-Armee“ – Generalstreik, Märzrevolution 1920, Kapp-Putsch ...

Die Wirkung der bis 1927 erschienen Literatur zur Märzrevolution von 1920 wurde sozusagen vom Tisch gefegt durch ein mehrbändiges Werk, das zwischen 1928 und 1930 – zeitlich nach Severing und Meinberg und vor Brauer — erschien. In 4 Textbänden und einem Bildband schilderte Hans Spethmann die Geschichte des Ruhrbergbaus zwischen 1914 und 1925 (dem Jahr ... Weiterlesen ... ...

1920 erschien eine Broschüre mit dem Titel ,,Reichswehr gegen Rote Armee. Was im Ruhrgebiet geschah“, geschrieben von einem Redakteur der in Berlin erscheinenden SPD-Zeitung „Vorwärts“, Artur Zickler. Zickler wurde kurz nach dem Ende der revolutionären Bewegung von einer republikanischen Gesellschaft in Berlin gebeten, eine Informationsfahrt ins Ruhrgebiet zu unternehmen, Die Fahrt dauerte etwas länger als ... Weiterlesen ... ...

Liste der bis zum 1. Oktober 1919 festgestellten Mitglieder der KPD ( einschließlich Syndikalisten ), USPD und RSB (Roter Soldatenbund bzw. Rote Garde ) im Bereich des Wehrkreiskommando VI. Die Liste wurde später, ohne Datumsangabe, ergänzt um KAPD und weitere handschriftliche Zahlenangaben: Hamm in Westfalen : KPD                   150 USP                   200 ( 280 , handschriftliche Ergänzung) RSB                    — KAPD                8000 ... Weiterlesen ... ...

Der Schreiner Faust  aus München leistete am 2. Mai freiwillig Sanitätsdienste bei der Armee v. Oven und trug eine Rote Kreuzbinde. Die Soldaten sahen dies für einen Ausweis der Roten Armee an und erschossen ihn. Kein Verfahren. in: Vier Jahre Politischer Mord , von Emil Julius Gumbel , eine Broschüre, in denen der Autor der ... Weiterlesen ... ...

Am 15. November um 11 Uhr gab Henke vom Rathausbalkon die Machtübernahme öffentlich bekannt. Eine rote Fahne wurde am Rathaus aufgezogen. Das „Bürgertum“ organisierte sich im „Bürgerausschuß“ Emil Quidde, später unter dem Reeder Adolph Vinnen , und leistete erheblichen Widerstand gegen die Revolution .  ...

Die Zeitung Die Rote Fahne wurde am 9. November 1918 von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg in Berlin – zunächst als publizistisches Organ des Spartakusbundes – gegründet. Sie konnte gleich zu Anfang – vom 12. bis 17. November 1918 – nicht erscheinen. Die Regierung Ebert-Haase erfüllte bereitwillig die Forderung des Scherl-Konzerns und sprach ihm das ... Weiterlesen ... ...

Joachim Schunke: Die Schlacht um Halle. Gewehre in Arbeiterhand. Die Abwehr des Kapp-Putsches in Halle und Umgebung. Verlag des Ministeriums für Nationale Verteidigung, Berlin 1956 ...

Walther Reinhardt wurde am 24. März 1872 in Stuttgart geboren, er starb am 8. August 1930 in Berlin. Während der deutschen Revolution von 1918 / 1919 waren Soldaten unter seinem Befehl für mehrere Morde verantwortlich – Klagen gegen ihn wurden aber abgewiesen. Der letzte Kriegsminister Preußens wurde 1919 Chef der Heeresleitung unter Gustav Noske, dem ... Weiterlesen ... ...