Suchergebnisse für: Brigade Ehrhardt

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Heiho! Die Schüsse hell der Aufruhr steht in Flammen da sind wir augenblicks zur Stell und hau´n den Feind zusammen Ein jeder ist von uns ein Held im Haß und in der Liebe Wir sind Brigade Loewenfeld hier setzt es deutsche Hiebe Und Pulverdampf und Mädchenkuß erfüllen unser Leben Im Wechsel liegt der Hochgenuß Drum ... Weiterlesen ... ...

Hermann Ehrhardt wurde am 29. November 1881 in Diersburg geboren, er starb am 27. September 1971 in Brunn am Walde . Der Marineoffizier war ein antisemitischer, deutschnationaler, republikfeindlicher Freikorpsführer und Putschist während der Weimarer Republik. Ehrhardt war Anführer der nach ihm benannten Marine-Brigade Ehrhardt , einem der schlimmsten Freikorps dieser Zeit. Die Brigade kämpfte gegen ... Weiterlesen ... ...

Der Kapp-Lüttwitz-Ludendorff-Putsch – Dokumente: „Im Vergleich zu Revolutionen, bei denen große Volksmassen in Bewegung geraten, die nur schwer zu kontrollieren sind, gilt der Coup d´etat einer gut organisierten Minderheit als die ,,billigere“ und effektivere Methode, um eine ungeliebte Regierung zu stürzen und sich des Staatsapparates zu bemächtigen. Dem ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp und seinen konservativen ... Weiterlesen ... ...

Im März 1920 holten die Kräfte der Gegenrevolution zu ihrem ersten großen Schlag gegen die junge, noch ungefestigte Republik aus. Schon im Laufe des Jahres 1919 waren innerhalb der Reichswehr konspirative Verbindungen zur Vorbereitung eines monarchistischen Putsches geknüpft worden. Besondere Aktivität entfaltete dabei Hauptmann Pabst , der bereits bei der Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl ... Weiterlesen ... ...

Mein Thema legt an sich nahe, daß ich zuerst eine Darstellung der Märzrevolution, wie sie gewesen ist, und dann ihre historische Verarbeitung  nachzeichne. Jedoch nicht nur weil das etwas platt wäre, möchte ich anders vorgehen. Es ist nämlich so, daß man die Märzrevolution und ihre Verarbeitung zeitlich gar nicht strikt voneinander trennen kann, vielmehr ist ... Weiterlesen ... ...

Eine geradezu penetrante Spur von Antisemitismus zog die Bayrische Schützenbrigade Epp durch das Revier ( Hamm , Dortmund , Bochum ). Auf Schaufenster und Wohnungstüren von Juden wurden Hakenkreuze und Inschriften geschmiert (damals rätselte man übrigens noch teilweise über die Bedeutung des Hakenkreuzes: ein Sonnensymbol? ein Symbol zur Abwendung von Unheil?), wurden Passanten mit jüdischem ... Weiterlesen ... ...

BERLIN, SONNABEND, DEN 13. MÄRZ 1920 – ZWISCHEN SIEGESSÄULE UND BRANDENBURGER TOR Herren in Generalsmontur und im maßgeschneiderten Anzug vergleichen ihre Uhren und nicken einander vielsagend zu: Fünf Uhr frühmorgens. – Ihr dem Reichspräsidenten Ebert gestelltes Ultimatum ist abgelaufen! Nach längst vorbereiteten, weit ins Land greifenden Befehlen nun scharfe Kommandos. Und die 6 000 Mann ... Weiterlesen ... ...

Innerhalb des Reichswehrministeriums stellte sich eine kleine Gruppe sofort der Regierung Kapp-Lüttwitz zur Verfügung, das war die Marine. Der Chef der Marineleitung,  Vizeadmiral von Trotha , gab das schon am 13. März allen Marinestellen bekannt, wobei er die Erwartung aussprach, daß die Marine auch weiter seinen Befehlen folgen würde (1) . Auch die Marineoffiziere im ... Weiterlesen ... ...

Daß der Erlaß des Steckbriefes lediglich zur Beschwichtigung der öffentlichen Meinung dienen sollte, an eine ernsthafte Verfolgung der Putschisten aber überhaupt nicht gedacht wurde, geht daraus hervor, daß die meisten von ihnen sich nach dem Zusammenbruch des Staatsstreiches zunächst noch ganz ungeniert in Deutschland bewegen und sich schließlich einer Verhaftung durch die Flucht entziehen konnten. ... Weiterlesen ... ...