Suchergebnisse für: Adolf Weber

Der Zimmerpolier Adolf Weber – ermordet durch die Marinebrigade Loewenfeld zwischen dem 3. und 5. April 1920. Er liegt begraben auf dem Westfriedhof Bottrop . Er kämpfte gegen die Kapp-Putschisten und für die Demokratie in der Weimarer Republik. ...

Der 33-jährige Bergmann Heinrich Weber aus Recklinghausen-Süd wurde am 3. April 1920 im Amtsgericht Recklinghausen nach der Niederschlagung des Aufstands gegen die Kapp-Putschisten von Freikorpssoldaten ermordet (standrechtlich erschossen). Er wurde auf dem evangelischen Friedhof an der Halterner Straße in Recklinghausen begraben.  ...

Der Arbeiter Adolf Schön aus Köpenick starb an der Folgen seiner Verletzungen, die er in der Nacht vom 20 auf den 21. März 1920 in Adlershof ( bei Berlin ) erlitten hatte. Er verteidigte die junge Weimarer Republik gegen Soldaten der 2. Kraftwagenbatterie , Einheiten des Freikorps Lützow und Zeitfreiwilligen, die auf Seite der Putschisten ... Weiterlesen ... ...

Adolf und Franz Jahr aus Naumburg starben im Kampf gegen die Freikorps und Reichswehrsoldaten, die im Frühjahr 1920 die Weimarer Republik durch einen Putsch beseitigen und durch eine Militädiktatur ersetzen wollten. ...

Eine Gedenktafel am Volkshaus Weimar und ein Denkmal von Walter Gropius auf dem Hauptfriedhof in Weimar erinnert an neun Menschen, ermordet am 15. März 1920 von Reichswehrtruppen, die in eine Demonstration gegen den Kapp-Putsch schossen. Die Inschrift lautet: „Anna Braun, Walter Hoffmann, Franz Pawelski, Paul Schlanser, Adolf Schelle, Karl Schorn, Karl Merkel, Ernst Müller und ... Weiterlesen ... ...

Werner Weber wurde am 11. März 1919 auf Befehl des Leutnant Marloh mit 28 anderen Angehörigen der Volksmarinedivision Berlin ermordet. „,,Die Schußwirkung war furchtbar. Vielen Leuten wurde die Schädeldecke völlig abgerissen. Die Gehirnmasse spritzte umher. Leichen und Verwundete fielen übereinander.“ In der Urteilsbegründung wurde festgestellt, ,,daß die Erschießungen objektiv unberechtigt waren, daß die Matrosen, die ... Weiterlesen ... ...

Am 7. März, 11:15  Uhr, wurde der Angehörige der republikanischen Soldatenwehr des Depots 7, Fasanenstr., Adolf Riga (42 Jahre, Kurfürstenstr. 114), von einem Angehörigen des Freikorps Lüttwitz auf Befehl eines Offiziers von hinten erschossen. ...

Auf dem Westfriedhof in Bottrop gibt es einen Stein, der in den 1920er Jahren dort aufgestellt wurde. Die Aufschrift lautete damals: „Wir kämpften für die Freiheit des Proletariats“.  Die früher auf dem Stein befindliche Jakobinermütze hatten die Faschisten nach 1939 abgeschlagen, nur die Tafeln wurden nachher erneuert.  Der Spruch auf der Tafel vor dem Denkmal ... Weiterlesen ... ...

Die Marinebrigade Loewenfeld setzte ihren Vormarsch in zwei Abteilungen fort. Die eine ging, teilweise in gepanzerten Zügen herantransportiert, von Norden und Osten gegen Gladbeck vor; nach kleinen Gefechten mit fliehenden Rotgardisten war sie um 11 Uhr im Besitz der Stadt. Sie verhängte das Standrecht und drohte insbesondere für Nichtabgabe von Waffen die Todesstrafe an. Die ... Weiterlesen ... ...

1921 erschienen. Das schmale Buch Ist die Doktorarbeit eines Düsseldorfer Soziologen aus bürgerlichem Elternhaus (der Vater war Oberlandesgerichtsrat), der später vom Statistischen Reichsamt In Berlin angestellt wurde, dann zum Institut für Weltwirtschaft in Kiel ging, 1933 nach den USA emigrierte und dort zum Chief Economist der National PIanning Association In Washington aufstieg. Colm hat führende ... Weiterlesen ... ...