Der 30-jährige Friseur Wilhelm Hausmann aus der Weißenburger Strasse 2 in München wurde am 3. Mai 1919 in seiner Wohnung von Soldaten der Ebert – Noske – Regierung ermordet. Ein Hinterbliebener. Die Täter blieben unbehelligt.


"Hausmann" im Archiv:

  • Die Erschießungen im Luitpoldgymnasium in München
    Im Luitpoldgymnasium in München , das als Kaserne der Roten Armee diente, waren am 26, April die Stenotypistin Hella v. Westarp , der Eisenbahnsekretär Daumenlang , der Freiherr F. W. v. Seydütz , die Kunstmaler Walter Neuhaus und Walter Deiche , endlich der Prinz von Thurn und Taxis als Mitglieder eines “,germanischen Ordens”, auch ,”Thulegesellschaft” […]
  • Noske in Kiel
    Am Abend des 4. November trafen Gustav Noske und Conrad Haußmann in Kiel ein. Noske war bestrebt, die revolutionäre Bewegung unter Kontrolle zu bringen. Er genoß bei einem Teil der Matrosen Vertrauen, weil er ihnen als sozialdemokratischer Referent für den Marineetat im Reichstag bekannt war. Seine Ankunft werteten sie als Billigung ihres Kampfes. Noch am […]
  • SPD gegen die Revolution
    Die Nachrichten aus Kiel riefen in der Regierung Unruhe und Panik hervor. Am 4. November telegraphierte Prinz Max von Baden an Generalleutnant Groener nach Spa, er möge so schnell wie möglich nach Berlin kommen. Der Kanzler wollte mit ihm, dem Ersten Generalquartiermeister, die militärische Lage und die Niederwerfung der revolutionären Bewegung beraten. Max von Baden […]


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