Der 19-jährige Schneider Franz Gramann wurde am 6. Mai 1919 in der Karolinenstrasse 5 in München von Soldaten der Ebert – Noske – Regierung ermordet. Er war Mitglied in einem Katholischen Gesellen-Verein. Die Leiche wurde ausgeplündert.


"Gramann" im Archiv:

  • Gardedivision im Blutrausch – 21 Tote in München
    Am 6. Mai fand eine Versammlung des katholischen Gesellenvereins St. Joseph wegen Theaterangelegenheiten im Vereinslokal ” Maxkasino ” , Augustenstr. 71, München , statt. Sie wurde als ,,spartakistisch” denunziert. Auf Grund eines Befehls des Hauptmanns v. Alt-Stutterheim wurden die Gesellen durch eine Patrouille unter Führung des Offizierstellvertreters Priebe verhaftet, weil ein Versammlungsverbot existierte. Hauptmann v. […]


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