Der Bankbeamte Johann (Hans) Bulach aus der Mariahilfstrasse in München wurde am 3. Mai 1919 in den Gasteiganlagen von Truppen der Ebert – Noske – Regierung erschossen. Vermutlich wurde er vorher denunziert. Es gab keine Anklage und kein Verfahren gegen ihn. Er war 37 Jahre alt. Die Mörder kamen nicht vor Gericht.


"Bulach" im Archiv:

  • Bankbeamter in München erschossen
    Der Bankbeamte Hans Bulach wurde am 3. Mai auf dem Transport in den Gasteiganlagen in  München von demselben Gefreiten , der auch den kriegsversehrten Journalisten Peter Lohmar tötete, angeblich auf der Flucht erschossen. in: Vier Jahre Politischer Mord , von Emil Julius Gumbel , eine Broschüre, in denen der Autor der Justiz etwa 300 ungesühnte politische Morde […]
  • Erschossen und ausgeraubt in München
    Der Privatier Christian Frohner , Paulaner Platz 27, München , wurde am 3. Mai wegen Verdachtes der Teilnahme an der Aufruhrbewegung von Truppen des Freikorps Lützow festgenommen. Am 5. Mai 1919 wurde er auf dem Transport vom ,,Standgericht” in der Hofbräuhaushalle zur Befehlsstelle der Gruppe Siebert von dem ihn begleitenden Gefreiten erschossen. Der Bescheid des […]


  • Mehr zu Bulach