Der Arbeiter Albert (Willi) Dürre war 19 Jahre alt, als er am 21. März 1920 in Köpenick von Soldaten der 2. Kompanie des Reichswehr- Schützenbataillons Nr. 15 aus Lichterfelde ermordet wurde. Die Soldaten trugen schon das Hakenkreuz am Stahlhelm. Albert (Willi) Dürre wohnte damals in der Grünauer Strasse 3. Die Morde auf dem Hof der damaligen Niederlassung der Bötzow-Brauerei in der Grünauer Str. 74 (heute Nr. 21) wurden als Standgericht kaschiert, daß aus v. Loebell , Leutnant Kubich , Unteroffizier Hedal und dem Zeitfreiwilligem Jacks bestand. Befehligt wurde der Mord von Leutnant Kubich .

 


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